Einrichten · Zum Ausdrucken
Einrichten dauert fünf Minuten. Hier steht, welche.
Zwei Seiten auf Papier, ohne dunkle Flächen.
Die vier Schritte im Film ansehen40 Sekunden, mit Musik
00
Was Sie vorher brauchen
- Der Windows-11-Rechner, auf dem Helferling helfen soll.
- Ihre Zugangsdaten für meinhelferling.de: E-Mail-Adresse und Passwort.
- Ein paar Minuten Ruhe. Mehr ist es wirklich nicht.
- Falls Sie es für jemand anderen einrichten: eine Telefonverbindung dorthin.
01
Sie melden sich an
eine halbe Minute
Auf dieser Seite, mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort. Wenn Sie noch keinen Zugang haben, legen Sie dort mit demselben Formular eins an; es dauert nicht länger. Das Anmelden geschieht immer hier auf der Website, nie im Programm selbst.
02
Helferling wird installiert
zwei bis drei Minuten
Auf dem Rechner, dem geholfen werden soll, öffnen Sie meinhelferling.de/herunterladen und laden die Datei. Ein Doppelklick, vier Fenster auf Deutsch. Windows warnt beim ersten Start, weil das Programm noch kein Zertifikat hat. Auf der Downloadseite steht genau, was dann zu tun ist. Danach startet Helferling und zeigt ein Feld für sechs Zeichen. Ein Passwort wird dort nie verlangt.
„Du bekommst gleich ein Fenster mit sechs leeren Kästchen. Sag mir Bescheid, wenn es da ist."
03
Der Code kommt hinein
eine Minute
Auf Ihrer Kontoseite steht ein Code aus sechs Zeichen, gross genug zum Vorlesen. Er gilt zehn Minuten. Läuft er ab, holen Sie mit einem Knopf einen neuen. So nützt ein alter Code niemandem mehr. Sitzen Sie selbst an dem Rechner, tippen Sie ihn einfach ab.
„Ich lese dir jetzt sechs Zeichen vor. Tipp sie einfach ein, einen nach dem anderen."
04
Fertig
sofort
Ab jetzt holen Strg und Leertaste Helferling nach vorn, Esc schickt ihn wieder weg. Einstellen muss man danach nichts mehr, die Schrift lässt sich aber jederzeit grösser stellen.
„Wenn du ihn brauchst: Strg gedrückt halten und Leertaste. Und Esc, wenn er wieder weg soll."
Die fünf Fragen, die immer kommen.
- „Woher weiß ich, ob alles gut geht?“
- Wer Helferling benutzt, kann einen Wochenbericht einschalten. Darin steht, an wie vielen Tagen er gebraucht wurde und wobei er geholfen hat. Auch ob er vor einem Betrugsanruf gewarnt hat, steht darin. Was gefragt und geantwortet wurde, steht nicht darin. Eingeschaltet wird das auf dem Rechner selbst. Es ist die Nachricht dieser Person, nicht Ihr Blick auf sie. Sie kann etwas dazuschreiben. Meistens ist genau das der Teil, den man lesen will.
- „Kann der dann alles mitlesen?“
- Nur wenn die Erlaubnis dafür gerade gilt, und die läuft von selbst ab. Nichts davon wird gespeichert. Es gibt bei uns keinen Ort, an den Bildschirminhalte geschrieben würden.
- „Und wenn er etwas kauft?“
- Kartennummern kann er nicht eintragen; das ist im Programm gesperrt und nicht abschaltbar. Eine Bestellung schickt er erst ab, wenn Sie ausdrücklich Ja gesagt haben. Jeden Schritt schreibt er in Klartext mit, sodass Sie es nachlesen können.
- „Was, wenn ich etwas kaputtmache?“
- Ein grosser roter Knopf hält alles sofort an und nimmt gleichzeitig alle Erlaubnisse zurück. Danach ist der Zustand derselbe wie vorher.
- „Muss ich jetzt etwas lernen?“
- Zwei Tasten, und die stehen oben. Alles andere ist ein Gespräch in ganzen Sätzen, getippt oder gesprochen.
Wenn während der Einrichtung ein Fenster nach einem Passwort fragt, ist es nicht Helferling. Helferling fragt zu keinem Zeitpunkt nach einem Passwort. Brechen Sie dann ab und rufen Sie uns an: +49 151 61888677.