Helferling: Hilfe am Computer, wenn er nicht mitmacht. Geduldig und in Ruhe.
Hilfe am Computer. Geduldig und in Ruhe.
Helferling erklärt Schritt für Schritt und fragt, bevor er etwas anfasst.
30 Tage kostenlos, ohne Karte. Für Windows 11.
Für Sie selbst
13 Beispiele
Was Sie Helferling fragen können.
Fragen Sie so, wie Sie einen Menschen fragen würden. Ein paar Beispiele:
Schon im kostenlosen Monat
„Was bedeutet diese Meldung?“
Er liest die Meldung auf dem Bildschirm und erklärt sie in einfachen Worten.
„Was will die Krankenkasse von mir?“
Er liest das Schreiben auf dem Bildschirm mit und erklärt es Absatz für Absatz.
„Wo ist das Foto vom Geburtstag?“
Er sucht die Datei auf Ihrem Computer und öffnet sie für Sie.
„Wann fährt morgen ein Zug nach Hamburg?“
Er sucht die Verbindungen heraus und zeigt Ihnen die Auswahl.
„Kannst du das für mich ausfüllen?“
Er klickt und tippt für Sie. Vor jedem wichtigen Schritt fragt er nach.
„Ein Herr von Microsoft ist am Telefon.“
Microsoft ruft nie von sich aus an. Will jemand von außen auf Ihren Computer, geht Helferling dazwischen.
„Ist diese E-Mail von meiner Bank echt?“
Er schaut sie sich an und sagt Ihnen, woran man eine Fälschung erkennt.
„Merk dir: Meine Tochter heißt Anna.“
Er merkt sich, was Sie ihm sagen. So müssen Sie nichts zweimal erklären.
„Schreib mir das zum Ausdrucken auf.“
Er schreibt die Schritte auf ein Blatt, das Sie ausdrucken können.
Ab 9,90 € im Monat
„Warum druckt mein Drucker nicht?“
Er sucht den Fehler und bringt den Drucker wieder in Gang.
„Das Internet geht nicht mehr.“
Er prüft die Verbindung und baut sie auf Wunsch neu auf.
„Die Schrift ist mir zu klein.“
Er öffnet die Einstellung für die Größe und zeigt Ihnen, wo Sie klicken.
Ab 23 € im Monat
„Kann ich einfach sprechen statt tippen?“
Ja. Sie sprechen, Helferling hört zu und antwortet.
Das Wichtigste
Fünf Versprechen
Was Helferling
niemals tut
Diese fünf Punkte sind fest in Helferling eingebaut. Er prüft sie vor jeder Handlung, und abschalten lassen sie sich nicht, auch nicht von uns.
Er trägt niemals eine Kartennummer ein.
Auch keine Bankverbindung und keine Prüfziffer. Das ist keine Einstellung, die jemand umlegen könnte. Die Prüfung steht im Programm selbst und lässt sich nicht überreden.
Er fragt niemals nach einem Passwort.
Nirgends, zu keinem Zeitpunkt. Wenn ein Fenster nach einem Kennwort fragt, ist es nicht Helferling. Diesen einen Satz können Sie sich leicht merken.
Er lässt niemanden von aussen auf den Rechner.
AnyDesk, TeamViewer, Quick Assist und alles Verwandte sind ausnahmslos gesperrt. Genau darüber laufen die Anrufe, die mit „Hier ist Microsoft“ beginnen.
Er kauft nichts und schickt nichts ab, ohne zu fragen.
Vor jedem Schritt, der sich nicht zurücknehmen lässt, hält er an. Er fragt in grosser Schrift und sagt, was dann passiert. Danach steht jeder Schritt in einem Verzeichnis, das Sie jederzeit lesen können.
Er schaut nur hin, wenn er darf.
Die Erlaubnis, auf den Bildschirm zu sehen, gilt für eine begrenzte Zeit und läuft von selbst ab. Ein roter Knopf beendet alles sofort, auch mitten im Satz.
Und eines tut er sehr wohl
Er geht dazwischen,
wenn jemand anderes es versucht.
Startet jemand ein Programm, mit dem Fremde auf den Rechner kommen, wird der Bildschirm gross und ruhig. Dort steht, was zu tun ist: auflegen, sofort und ohne Erklärung. Das dürfen Sie, auch wenn der Anrufer seit zwanzig Minuten sehr freundlich ist.
Dafür sieht Helferling nur die Namen laufender Programme an, nichts von dem, was dabei geschieht. Wer jemanden in der Familie hat, der auf diesem Weg hilft, schaltet es in den Einstellungen ab.
So sieht es aus
Echte Aufnahmen
Grosse Schrift und klare Fragen.

Das Gespräch
Unten schreiben Sie, was los ist, links stehen Ihre bisherigen Gespräche. Auf den Knöpfen steht in Worten, was sie tun. Ist Ihnen die Schrift zu klein, drücken Sie oben auf „Größer“.

Die Erlaubnis
Bevor er auf Ihren Bildschirm schaut, fragt er. Sie erlauben es für 15, 30 oder 60 Minuten, danach erlischt die Erlaubnis von selbst. Wer gar nichts drückt, hat nichts erlaubt.

Die Nachfrage
Bevor er etwas tut, das sich nicht zurücknehmen lässt, hält er an und fragt. Der erste und auffälligste Knopf ist immer „Nein, lieber nicht“. Wer aus Versehen die Eingabetaste drückt, sagt damit Nein.
In drei Schritten
Das Konto legen Sie an, am eigenen Gerät.
Das geht auch für jemanden in der Familie. Sie legen das Konto an Ihrem Gerät an. Am anderen Rechner tippt man danach nur einen Code aus sechs Zeichen ein. Ein Passwort braucht es dort nie.
01
Sie melden sich an
Auf dieser Seite, mit Ihrer E-Mail-Adresse und einem Passwort. Das dauert eine halbe Minute. Es geht von Ihrem eigenen Gerät aus, nicht von dem, auf dem Helferling später läuft.
02
Sie laden Helferling herunter
An dem Rechner, auf dem er später helfen soll. Man startet die Datei mit einem Doppelklick, dann führen vier Fenster auf Deutsch durch die Installation. An Windows selbst wird nichts verändert, und besondere Rechte braucht es nicht.
03
Sie lesen einen Code vor
Sechs Zeichen erscheinen hier. Die tippt man am anderen Rechner ein, dann ist Helferling dort eingerichtet. Dort gibt es kein Passwort, also auch keins, das jemand am Telefon erfragen könnte. Später holen Strg und Leertaste Helferling nach vorn, Esc schickt ihn wieder weg.
Windows 11 · der Kennenlern-Zugang kostet nichts · ein Konto brauchen Sie trotzdem, sonst fehlt der Code
Preise
Monatlich kündbar
Weniger als eine Anfahrt.
Ein Computerdienst rechnet Anfahrt und angefangene Stunde ab: einmal, und meist mehr, als Helferling im Monat kostet. Helferling ist jeden Tag da, so oft gefragt wird.
Kennenlernen
Ein Monat zum Ausprobieren. Ohne Karte, und er endet von selbst.
0 €
für 30 Tage, ohne Karte
- Er bedient den Computer für Sie: klickt und tippt
- Er sieht auf den Bildschirm und erklärt, was dort steht
- 30 Tage lang. Gezählt wird keine Frage
- Mit Testguthaben für gründliches Ausprobieren. Ist es aufgebraucht, endet der Test früher
- Abschicken, bestellen, löschen, reparieren: Dafür braucht es einen der drei anderen
- Ein Rechner
Helferling Basis
Der kleine Tarif. Für gelegentliche Hilfe an einem Rechner.
9,90 €
im Monat, monatlich kündbar
- Für gelegentliche Hilfe. Gezählt wird keine Frage, der Monatsumfang ist kleiner als bei Helferling
- Er klickt, tippt und bringt in Ordnung, fragt aber vor jedem wichtigen Schritt nach
- Druckerprobleme, Netzwerk, Windows-Einstellungen: nur geprüfte Handgriffe, nichts Ausgedachtes
- Tippen statt sprechen
- Ein Rechner
Helferling
Empfohlen
Für einen Rechner. Der übliche Fall.
23 €
im Monat, monatlich kündbar
- So viele Fragen, wie im Alltag anfallen. Gezählt wird keine
- Er klickt, tippt und bringt in Ordnung, fragt aber vor jedem wichtigen Schritt nach
- Druckerprobleme, Netzwerk, Windows-Einstellungen: nur geprüfte Handgriffe, nichts Ausgedachtes
- Sprechen statt tippen
- Kommt er nicht weiter, hilft das stärkste Sprachmodell
- Ein Rechner
Helferling Max
Für mehrere Rechner in der Familie.
56 €
im Monat, monatlich kündbar
- Alles aus Helferling
- Bis zu drei Rechner, also beide Elternteile und auch die Schwiegermutter
- Jeder Rechner mit eigenem Gedächtnis und eigenen Erlaubnissen
- Ein Zugang, eine Rechnung. Nicht dreimal dasselbe verwalten
Der kostenlose Monat endet von selbst. Es wird nichts abgebucht, und Sie müssen nichts kündigen. Danach wählen Sie einen der drei Tarife, wenn Sie möchten.
Alle Preise im Monat. Kein Ausweis von Umsatzsteuer nach § 19 Umsatzsteuergesetz. Monatlich kündbar, keine Laufzeit. Bezahlt wird über Stripe. Kündigen können Sie jederzeit in Ihrem Konto auf dieser Seite. Ihre Kartennummer sehen wir nie.
Häufige Fragen
Was man zuerst wissen will.
- Sieht Helferling die Bankdaten?
- Sehen kann er sie, wenn Sie ihm Ihren Bildschirm zeigen und dort gerade Ihre Bank offen ist. Eintippen kann er sie nicht. Bevor er etwas tippt, prüft er, ob es eine Kartennummer oder eine IBAN ist. Beide haben eine Prüfziffer, und die rechnet er nach. In Felder, die nach PIN, TAN oder Geheimzahl fragen, schreibt er gar nichts. Das gilt auch, wenn Sie ihn darum bitten.
- Was passiert, wenn ihn jemand am Telefon dazu überredet?
- Dann passiert nichts, weil er es nicht kann. Er tippt keine Kartennummern und keine Kennwörter. Er startet kein Programm, über das Fremde auf Ihren Computer kommen, zum Beispiel AnyDesk oder TeamViewer. Dateien mit „Passwort“ im Namen öffnet er nicht und sucht auch nicht danach. Diese Sperren prüft er vor jedem Schritt, und abschalten lassen sie sich nicht.
- Muss man etwas lernen?
- Sie brauchen nur zwei Tasten. Mit Strg und Leertaste holen Sie ihn nach vorn, mit Esc schicken Sie ihn wieder weg. Ist Strg und Leertaste bei Ihnen schon belegt, zeigt er Ihnen eine andere Taste. Alles andere ist ein normales Gespräch, getippt oder gesprochen.
- Was, wenn er etwas falsch macht?
- Dann drücken Sie den grossen roten Knopf. Er hält Helferling sofort an, auch mitten im Satz, und nimmt alle Erlaubnisse zurück. Ausserdem schreibt Helferling mit, was er getan hat, wann und warum. Diese Liste können Sie jederzeit lesen.
- Wo laufen die Daten?
- Ihr Konto liegt in Rechenzentren in der EU. Ihre Frage geht an einen Dienst in den USA, der die Antwort schreibt. Auch Bildschirmfotos, wenn Sie sie erlauben, und gesprochene Fragen gehen in die USA. Wir selbst speichern weder Ihre Fragen noch die Antworten. Was wir aufbewahren, etwa Ihr Konto und den Verbrauch für die Rechnung, steht in der Datenschutzerklärung.
- Und wenn es doch nichts ist?
- Dann kündigen Sie einfach. Das geht jederzeit zum Ende des bezahlten Monats, ohne Kündigungsfrist. Sie kündigen in Ihrem Konto auf dieser Seite. Anrufen müssen Sie dafür nicht.
- Auf welchen Rechnern läuft Helferling?
- Auf Computern mit Windows 11. Ein gewöhnlicher Laptop reicht, denn die Antworten werden nicht auf Ihrem Computer berechnet. Für Mac, Linux, Tablets und Handys gibt es Helferling noch nicht.
- Muss die Person am Rechner etwas einrichten?
- Nur wenig. Helferling wird dort einmal installiert. Danach tippt man einen Code aus sechs Zeichen ein. Den bekommen Sie auf dieser Seite und können ihn am Telefon vorlesen. Ein Passwort oder Zahlungsdaten braucht es an diesem Computer nie.


