Angebot schreiben
Ein Kunde fragt nach einem Angebot. Statt die Vorlage zu suchen, geben Sie dem Angebotsschreiber die Stichpunkte; die Preise kommen aus dem Firmenprofil oder aus der Preisliste, die Sie dem Agenten als Unterlage gegeben haben.
Der Auftrag#
Agent: Angebotsschreiber. Sie schreiben zum Beispiel:
„Wandle diese Stichpunkte in ein Angebot um: Familie Meier, Badsanierung komplett, 3 Tage Meister, 6 Tage Geselle, Material laut Liste, gültig 4 Wochen.“
Was der Agent tut#
Aufbau
Anschrift, Angebotsnummer, Datum, Positionen mit Menge, Einheit, Einzelpreis und Gesamt, Netto, Umsatzsteuer, Brutto, Gültigkeit und Zahlungsbedingungen.
Preise
Aus dem Firmenprofil (Feld „Angebot“) oder aus Unterlagen des Agenten. Fehlt ein Preis, fragt der Agent nach, statt zu schätzen.
Nachrechnen
Jede Summe wird nachgerechnet. Ist Ihre Firma Kleinunternehmer, steht ein Hinweis dabei, dass keine Umsatzsteuer ausgewiesen wird.
Als Datei
Auf Wunsch speichert der Agent das Angebot als Word-Datei mit Firmenname und Datum oben, oder Sie nehmen Als Word-Datei speichern im Rechtsklickmenü (Word- und Excel-Dateien).
Wo der Agent fragt#
- Vor dem Speichern als Datei: eine Freigabekarte mit ändert etwas, Titel, Art der Datei und Ordner. Erst mit Erlauben entsteht die Datei.
- Das Schreiben selbst fragt nicht; dabei entsteht nur Text.
Das Ergebnis#
Ein fertiges Angebot als Tabelle im Gespräch und, wenn Sie wollen, als Word-Datei unter Dokumente › Helferling Business › Entwürfe. Verschickt wird es von Ihnen.
Tipps#
- Tragen Sie Stundensätze und Standardpreise unter Unternehmen bei Angebot ein; dann muss der Agent nicht nachfragen (Ihr Unternehmen).
- Eine ausführliche Preisliste geben Sie dem Agenten als Unterlage (Unterlagen).
- Regeln wie „Keine Festpreise ohne Besichtigung“ gehören unter „Was nie passieren darf“; daran halten sich alle Agenten.